NBA52: Das große Ganze - ein Jahr NBA
Shownotes
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NBA51: „Gute Software schnell liefen“ - Warum überhaupt agil arbeiten?
NBA01: Das große Ganze
NBA50: Meine (kritische) Meinung: AI und agiles Arbeiten
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei No Bullshit Agile. Mein Name ist Thomas. Jede Woche spreche
00:00:07: ich hier kurz und knapp über Themen rund um agiles Arbeiten. In der letzten Folge ging
00:00:12: es um mein Mantra, gute Software schnell liefern. Wenn dich das interessiert, hör da gerne rein.
00:00:17: Den Link und alle weiteren Links, die ich hier irgendwie erwähne, findest du wie immer
00:00:22: in den Shownotes. Heute ist eine ganz besondere Folge. Der Podcast ist jetzt tatsächlich ein
00:00:26: Jahr alt und ich möchte ganz gerne ein bisschen ein Fazit ziehen, einmal nach hinten gucken,
00:00:31: einmal nach vorne gucken, um ein bisschen einzuordnen. Ja, was habe ich so gelernt in dem
00:00:37: einen Jahr und ja, wie soll es hier vor allen Dingen weitergehen? Wir fangen mal ein bisschen
00:00:42: an mit der Themenvielfalt. Ich habe in der ersten Folge was darüber erzählt, dass ich mir eine
00:00:47: Mindmap gebaut habe, um ein bisschen den Überblick darüber zu bekommen. Ja, was heißt denn agiles
00:00:52: arbeiten? Ich habe das übrigens da noch immer Agilität genannt. Das ist so das erste große
00:00:59: Learning für mich. Ich finde den Begriff agiles Arbeiten viel, viel besser als Agilität und
00:01:05: vielleicht habt ihr es gemerkt, ich versuche jetzt tatsächlich auch diesen Begriff immer
00:01:08: zu benutzen. Genau, die Themenvielfalt. Das war mir damals schon klar. Damals, das klingt so lange
00:01:14: her. Also ich meine gut, ein Jahr ist schon relativ lang. Aber damals habe ich halt gedacht,
00:01:19: okay, ich schreibe mir das mal auf und bilde mir so Kategorien, um ja, ich sage mal, das mentale
00:01:25: Modell ein bisschen darzustellen. Und das hat sich auch bewährt. Die Mindmap habe ich artig
00:01:30: weitergepflegt. Ich habe mittlerweile ein bisschen die Notizen angepasst. Aber ich muss halt feststellen,
00:01:36: auch nach 52 Folgen, die Liste, da komme ich später auch nochmal drauf mit Themen, die ich hier
00:01:43: besprechen möchte. Ja, die wird nicht kürzer. Ganz im Gegenteil, die wird länger. Und es ist tatsächlich so,
00:01:48: dass ich ein bisschen das Gefühl habe, was was Tolles ist, dass mehr Themen auf meiner Liste
00:01:53: dazukommen, als ich abarbeiten kann. Das ist ganz toll. Es gibt eben, weil agiles Arbeiten so komplex
00:02:00: ist, einfach super viel, dass man so besprechen kann. Mein zweites Fazit ist, ich habe ja lange
00:02:06: überlegt, wie ich den Podcast nenne. Und ich muss einfach sagen, no bullshit agile, gerade
00:02:12: die ist no bullshit da drin. Das hat sich total bewährt. Ich bin ja ein bisschen tiefer in,
00:02:17: ich sage jetzt mal, die Community eingestiegen auf den verschiedensten Kanälen, wo sich denn
00:02:23: die Community so rumtreibt. Und gerade bei LinkedIn zum Beispiel muss ich halt feststellen,
00:02:32: ja, es wird eben super viel Bullshit obendrauf gepackt. Auch das habe ich hier in ein paar
00:02:37: Folgen immer wieder mal angerissen. Ich will da heute gar nicht im Detail drauf eingehen.
00:02:42: Ein Stichpunkt ist sicherlich agiles Arbeiten und AI habe ich ja letztens auch eine Folge
00:02:47: drüber gemacht. Ja, da ist viel Bullshit drin und ich freue mich darüber, dass ich diesen
00:02:55: Namen gewählt habe. Der hat noch eine Schwierigkeit, kann ich gleich auch kurz erzählen. Aber mir geht's
00:03:01: eben wirklich so gut es eben geht, darum, möglichst viel Praxisnahes zu erzählen, möglichst viel
00:03:09: Anfassbares zu erzählen. Da lassen sich Fachworte nicht vermeiden. Ich finde Fachworte auch vollkommen
00:03:14: okay. Mir geht's bei No Bullshit um, ja, ich sag mal den Voodoo, alles was rein interpretiert
00:03:21: wird, obendrauf gepackt wird. Schlussendlich geht's um das Fundament. Deswegen mag ich eben agiles
00:03:28: arbeiten auch sehr gerne und ja, deswegen bin ich mit dem Namen sehr glücklich. Der Name
00:03:34: hat ein Problem, da habe ich gar nicht lange drüber nachgedacht. Die Apples dieser Welt
00:03:39: zensieren diesen Namen. Ja, Bullshit gehört anscheinend auf eine Liste von Worten, die man
00:03:46: nicht benutzen darf. Sprich, da steht dann bei Apple Podcast irgendwie B-Sternchen, Sternchen,
00:03:52: oder sowas. Ich habe denen geschrieben und gesagt, hier, ey, guckt's euch mal an, das
00:03:58: sind doch alles normale Themen, die ich da behandle. Aber sie haben es schlussendlich
00:04:03: abgelehnt. Also die stören sich an diesem Bullshit. Ja, von mir aus, schöne Grüße Apple, in meinen
00:04:09: Augen ist das Bullshit. Aber gut, ja, jedem Tierchen sein Pläsirchen, sag ich mal. Ich werde
00:04:13: deswegen den Namen nicht ändern. Ja, vielleicht nochmal kurz zu der Mindmap aus der Folge 1 und
00:04:21: den Themen. Mir ist vollkommen bewusst, dass Lernen, wenn man sich in ein neues Thema
00:04:27: einarbeitet, ja, so Plateaus bildet. Und mir ist sehr bewusst, dass es einen Punkt gibt, wo man so viel
00:04:35: weiß über ein Thema, dass man dann erst den Überblick dazu hat, was man denn wohl nicht
00:04:41: weiß. Und das versuche ich hier auch immer zu berücksichtigen. Ich habe bestimmt hier und da eine
00:04:48: feste Meinung zu einem Thema. Ich will das hier nicht so wabbelig machen und sagen, naja, man könnte hier,
00:04:55: man könnte da. Sondern wenn es etwas ist, wo ich denke, ja, das ist meine Erfahrung, da habe ich eine
00:05:01: Meinung zu, dann sage ich das auch. Ich bin jederzeit bereit, meine Meinung auch anzupassen. Immer auch, wie
00:05:06: gesagt, mit diesem Wissen. Man muss super viel über irgendetwas wissen, sei es Gitarre spielen oder
00:05:12: agiles Arbeiten, bis man irgendwann feststellt, okay, ich weiß jetzt so viel, dass ich weiß, was ich nicht
00:05:17: weiß. Und ob ich an dem Punkt bin oder nicht, weiß ich nicht. Vielleicht wisst ihr das. Ja, schauen wir
00:05:23: einfach mal. Auf jeden Fall, das ist mir vollkommen bewusst. Als nächstes würde ich ganz gerne darüber
00:05:30: sprechen, was ist denn so in diesem Jahr passiert und das Größte, was passiert ist. Und da freue ich mich
00:05:35: einfach sehr drüber. Ja, ich wurde von vielen Leuten sehr herzlich aufgenommen, als ich angefangen
00:05:42: habe mit diesem Podcast. Deswegen möchte ich an dieser Stelle mal Danke sagen. Wie immer mit solchen
00:05:47: Listen, die ist bestimmt nicht vollständig. Es tut mir total leid, wenn ich irgendwen jetzt vergessen habe.
00:05:53: Aber mein Dank geht vor allen Dingen an Marco von Scrum Show, an Rosanna, an Felix, an Thomas, an Sebastian,
00:05:59: an Martin, an Ralf, Falk und Adrian. Ihr habt mich wirklich warm aufgenommen und wir haben immer eine ganz
00:06:08: tolle Diskussion zu Themen. Vor allen Dingen, das muss ich halt so sagen, auf Mastodon. Ja, wie gesagt, andere
00:06:16: Communities wie Blue Sky und LinkedIn versuche ich ein bisschen zu bespielen. Bei LinkedIn habe ich versucht,
00:06:22: ein bisschen mehr in diese Community zu kommen, sage ich mal, indem ich auch Beiträge und Artikel geschrieben
00:06:28: habe. Aber das habe ich abgebrochen. Ich poste da zwar immer noch, wenn es eine neue Folge gibt oder wenn ich
00:06:35: ein bestimmtes Thema habe. Aber ich gucke mir nicht groß andere Beiträge und Artikel an und kommentiere die nicht.
00:06:43: Ja, es ist halt einfach nicht meine Welt. Ich sage es jetzt erstmal so neutral, wie ich es sagen kann.
00:06:49: Mastodon hat sich einfach total bewährt für mich. Da ist eine lebendige Community und das ist auch genau das, was ich mir unter einer
00:06:56: Community vorstelle. Da gibt es auch kritische Anmerkungen. Darum geht es mir gar nicht. Ganz im Gegenteil.
00:07:02: Ich liebe Kritik, nur so kann ich wachsen. Und ja, da werde ich auch teilweise in Frage gestellt mit Hypothesen, die ich so
00:07:10: aufstelle oder mit Beiträgen oder mit Folgenthemen. Und ja, das ist ganz, ganz toll. Vielen Dank an alle.
00:07:16: Entschuldigung nochmal, wenn ich jetzt wen vergessen habe. Aber das ist einfach das Größte, was dieses Jahr für mich
00:07:22: passiert ist. Das hilft mir selber zu lernen und gibt mir selber Denkanstöße und das ist ganz toll.
00:07:28: Das zweite, was ich festhalten kann, mein Ziel mit diesem Podcast ist es ja, euch zu einem, ja,
00:07:36: Gedanken zu bringen, euch anzustoßen, über Dinge nachzudenken, die ihr vielleicht als gegeben nehmt oder
00:07:44: die im Alltag untergehen oder die ihr macht, weil ihr sie schon immer so gemacht habt. Und ich habe das Gefühl,
00:07:51: das ist mir gelungen. Also ich stelle mir immer vor, ihr seid beim Rasenmähen oder sitzt in der Bahn und fahrt zur Arbeit und
00:08:01: ihr hört eine Folge und denkt dann vielleicht eine Minute drüber nach. Und das wäre für mich schon ein ganz großer Erfolg.
00:08:06: Ganz toll wäre natürlich, wenn ihr anfangt, dann mit anderen bei euch aus dem Team darüber zu sprechen und sich vielleicht sogar
00:08:15: innerhalb eures Teams oder eures Unternehmens aufgrund von dem Thema, was ich hier angeschnitten habe, irgendeine Diskussion ergibt.
00:08:21: Das wäre natürlich gnadenlos gut. Und ja, genau das ist mein Ziel. Deswegen halte ich die Folgen auch relativ kurz.
00:08:30: Auch das Feedback habe ich bekommen, dass das eigentlich alle toll finden, dass die nicht so lang sind.
00:08:35: Mein Ziel ist ja so 20 Minuten ungefähr. Es darf auch mal 10 Minuten sein, finde ich auch nicht schlimm. Und es soll immer so ein
00:08:42: Gedankenanstoß sein. Ich maße mir nicht an, dass ich, ich sag mal, von oben herab ein Thema definieren und erklären kann und dann sagen kann
00:08:52: und so ist es. Ende der Diskussion. Was ich möchte, ist eben ja, vielleicht sogar so ein bisschen eine Inspiration zu geben,
00:08:59: so ein bisschen nachdenken über Themen, die ich hier anspreche und dann ist das Ziel von diesem Podcast eigentlich schon erfüllt.
00:09:07: Es ist mir vollkommen klar und das ist ja immer mein ganz großer Wunsch, es ist halt total schwer, wenn ihr den Podcast hört, mir dann Feedback zu geben.
00:09:17: Ihr seid eben in irgendwelchen Situationen, also ihr sitzt im Auto oder in der Bahn oder ihr hört es wirklich irgendwie beim Rasenmähen oder beim Putzen.
00:09:26: Dann das Handy rauszupoolen und irgendwie einen Kontakt rauszusuchen und dann auch noch was zu schreiben, ist super schwer.
00:09:33: Ist mir total klar. Ich freue mich immer über Feedback, aber ich kann es nachvollziehen, dass die Feedbackquote sehr gering ist.
00:09:42: Wie gesagt, was mich motiviert und was ich mir vorstelle, ist, dass ihr wirklich über ein Thema nachdenkt und oder sogar vielleicht mit anderen über ein Thema diskutiert,
00:09:51: angestiftet von einer Folge hier. Und ja, das macht mir einfach super viel Spaß und das ist einfach total toll.
00:09:59: Ja, wie sieht mein neues, großes Ganzes aus? Wie soll es hier weitergehen?
00:10:06: Eigentlich will ich genauso weitermachen wie jetzt. Also es macht mir einfach unheimlich viel Spaß, hier freitags diese Folge aufzunehmen und sie zu veröffentlichen und dann mit euch in irgendeine Interaktion darüber auch zu kommen.
00:10:19: Und das soll genauso bleiben. Ich finde, wie ich schon vorhin gesagt habe, das Format gut. Dieses unter 20 Minuten bedeutet für mich auch, es ist in der Postproduktion nicht so viel Arbeit und das kann ich gut stemmen.
00:10:34: Es ist einfach sehr schön, diesen Podcast zu haben. Es ist schön, sich anzugucken, wie er wächst. Das kann ich auch sagen. Also wenn ich in Statistiken gucke, das tue ich nicht sehr oft, sehe ich eben auch, dass gerade in den letzten, na sagen wir mal so vier Monaten, die Hörerinnenzahlen auch deutlich steigen.
00:10:53: Und das ist natürlich auch total schön. Ich gucke aber nicht andauernd in Statistiken. Mein großer Vorteil ist eben, ich habe diesen Podcast einfach als ein Hobby. Dahinter steckt kein Geschäft. Der Podcast selber dient nicht für mich zum Geldverdienen.
00:11:12: Ich habe auch kein Unternehmen, das den Podcast als Kanal benutzt, um das Unternehmen bekannt zu machen, sondern das ist einfach ein Hobbyprojekt. Ich finde Podcasten toll. Ich finde agiles Arbeiten als ein Thema toll. Und das ist für mich, meiner Meinung nach, einfach auch ein Riesenvorteil, dass ich hier aus einer ganz anderen Position heraus sprechen kann.
00:11:32: Ich kann einfach meine Meinung äußern. Ich muss nicht nachdenken, wie könnten das andere auffassen, würden sie mich dann noch buchen, mich und meine Dienstleistung. Ich muss natürlich nicht auf sowas wie irgendwelche Werbepartner achten oder so. Und ja, das ist ganz toll. Und wie gesagt, eigentlich gilt für mich, ich würde das Format genauso erhalten, wie es ist und jede Woche so eine Folge raushauen.
00:11:57: Was ich auch sagen kann, ich habe das Thema Zahlen ja gerade schon angesprochen. Ich bin jetzt über das Jahr hinweg auch deutlich entspannter geworden, was eben, ja, sage ich mal Zahlen anbelangt, wie aktiv ich auf bestimmten Kanälen sein sollte. Da hatte ich auf jeden Fall eine Phase, wo ich gedacht habe, okay, vielleicht kann ich einfach mehr Gas geben, um den Podcast bekannt zu machen.
00:12:19: Ja, das tue ich nicht. Also ich mache meinen Podcast. Ich bin sehr aktiv auf Mastodon und hoffe einfach, dass Leute den Podcast gut finden und dass sich so, ich sage mal, durch Mund-zu-Mund-Propaganda das Stück für Stück verbreitet.
00:12:35: Und ich hechle jetzt nicht irgendwelchen Marketingstrategien zur Vermarktung von diesem Podcast hinterher. Das löst bei mir nämlich auch nur Stress aus. Ich habe da einfach gar keine Lust zu. Und ja, dann ist das so. Und ich merke ja, dass es auch anders geht.
00:12:51: Es gibt noch zwei Dinge, die ich tatsächlich anpassen möchte. Ich hatte ja ein paar Gesprächspartner hier im Podcast und momentan würde ich erstmal keine Gesprächspartner mehr suchen. Ja, es ist schon einfach mehr Arbeit. Es macht Spaß schlussendlich dann mit euch zu sprechen, auch in so einer Folge.
00:13:10: Aber es ist einfach dann tatsächlich mehr Arbeit. Man muss einen Termin finden. Die Gespräche sind länger und das ist auch richtig so. Das heißt, diese Aufgabe der Postproduktion, des Schneidens von so einer Folge ist einfach größer.
00:13:25: Und deswegen würde ich jetzt erst einmal keine Gesprächspartner mehr suchen. Vielleicht ändere ich das auch wieder. Kann gut sein, dass ich im halben Jahr sage, ach, jetzt hätte ich eigentlich doch wieder Lust. Das hat nichts damit zu tun, dass ich keine Gesprächspartner hätte oder dass die bisherigen Folgen mit den Gesprächspartnern nicht gut waren oder so.
00:13:46: Ganz im Gegenteil, ich habe das Gefühl, eigentlich vom Wert her sind die sehr viel mehr wert, als wenn ich jetzt alleine hier sitze. Es ist so ein bisschen dieses Thema von, naja, ich will das auch ein bisschen zeiteffektiv gestalten.
00:14:02: Vielleicht an der Stelle mal eine kurze Erklärung. So eine 20-Minuten-Folge, ja, die braucht so drei Stunden, hängt immer ein bisschen davon ab, was ich alles so noch machen muss.
00:14:14: Vielleicht auch mal vier, vielleicht auch mal fünf Stunden, je nachdem, wie viel Recherche ich vorab machen muss zu so einem Thema, um die zu produzieren.
00:14:21: Da gehört halt die Recherche dazu. Ich schreibe mir vorher ein paar Stichworte auf, damit ich hier nicht so rumstammel in der Folge und damit ich vor allen Dingen Fakten auch richtig habe. Das ist mir auch wichtig.
00:14:33: Ja, dann muss die geschnitten werden. Es müssen die Shownotes geschrieben werden. Ich mache ja immer noch eine Zusammenfassung, eine Transkribierung.
00:14:42: Es gibt ja jeweils einen Artikel dazu noch auf der Webseite, nobullshitagile.de. Da braucht es ein Coverbild. Ihr könnt euch das schon vorstellen. Da ist einfach mehr zu tun, als nur hier 20 Minuten in Audio aufzunehmen.
00:14:55: Und ja, genau. Das steckt halt an Arbeit da drin. Ich mache das total gerne. Wie gesagt, nicht, dass ihr das falsch versteht, aber ich dachte mir, damit ihr vielleicht so ein bisschen ein Gefühl dafür bekommt, ja, was heißt denn das, so ein Podcast zu produzieren?
00:15:10: Und mit diesen 20 Minuten ist es einfach sehr gut handelbar. Genau. Das zweite, was ich jetzt momentan erstmal pausieren wollen würde, ist die agile User Group. Ich hatte ja mir überlegt, es wäre ganz cool, ja, ich meine, so einer Community oder einer Teil-Community zumindest ein kleines Zuhause zu geben.
00:15:30: Das war die Idee hinter der User Group. Und dass wir uns einmal im Monat treffen. Das haben wir ein paar Mal gemacht. Und auch das ist eine ganz tolle Sache. Aber ich merke halt auch, dass ich einfach nicht so richtig die Zeit dafür finde. Es gibt genug andere Dinge, die man so machen muss. Das kennt ihr von euch selber. Und deswegen habe ich beschlossen, die auch erstmal zu pausieren.
00:15:54: Ansonsten kann ich insgesamt sagen, ich bin einfach sehr glücklich mit dem Podcast. Es ist echt einfach ein schönes, kleines Baby. Es macht total Spaß. Es macht einfach total Spaß, mit euch auch ins Gespräch zu kommen.
00:16:07: Es ist super schön zu sehen, dass es so eine aktive Community gibt oder dass ich ein paar Leute gefunden habe, mit denen ich mich super cool auf Mastodon austauschen kann und das bringt mich auch mit dem Wissensaufbau rund um agiles Arbeiten total weiter.
00:16:24: Ich hätte mich ja vorhin schon mal bedankt, ich tue das gerne nochmal, das ist ganz klasse. Ansonsten bedanke ich mich natürlich bei euch, die ihr hier zuhört und wie immer gilt, ich freue mich natürlich sehr über euer Feedback, bin ich ja vorhin auch einmal drauf eingegangen, dass ich schon verstehe, dass es gar nicht so einfach ist Feedback zu geben.
00:16:44: Trotzdem, wie immer, die Aufforderung und meine größte Bitte ist natürlich, ja teilt das hier, gebt die Info über den Podcast gerne an andere weiter, wenn ihr ihn gut findet. Je mehr Leute darüber erfahren, desto größer wird oder desto breiter wird die Diskussion dazu und das ist ganz ganz toll.
00:17:02: Ganz ganz vielen Dank an alle, die hier regelmäßig zuhören, habt eine ganz tolle Woche und bis zur nächsten Folge bei No Bullshit Agile.
00:17:10: Bis zum nächsten Mal.
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