NBA65: Cargo Cult Agility – Wenn Agil nur gespielt wird
Shownotes
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NBA64: Team Canvas
- https://no-bullshit-agile.de/nba64-team-canvas.html
NBA62: Agil ≠ führungslos – Selbstorganisation mit gesundem Menschenverstand
- https://no-bullshit-agile.de/nba62-agil-team-selbstorganisation.html
NBA21: Fehlerkultur
- https://no-bullshit-agile.de/nba21-fehlerkultur.html
NBA17: Wer agil ist muss nicht planen?
- https://no-bullshit-agile.de/nba17-wer-agil-ist-muss-nicht-planen.html
NBA05: Sind das Agile Manifest und die 12 Prinzipien noch relevant?
- https://no-bullshit-agile.de/nba05-ist-das-agile-manifest-noch-relevant.html
NBA55: Walking the Board
- https://no-bullshit-agile.de/nba55-walking-the-board-agile-methode.html
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei No Bullshit Agile. Mein Name ist Thomas. Jede Woche spreche
00:00:07: ich hier kurz und knapp über Themen rund um agiles Arbeiten. In der letzten Folge ging es
00:00:11: um die Methode Team Canvas. Wenn dich das interessiert, den Link und alle Links, die ich
00:00:16: hier erwähne, findest du in den Show Notes Förder gern mal rein. Heute in Folge 65 geht es um Cargo
00:00:22: Kult in der Agilität. Also darum, wenn Teams und Unternehmen zwar nach außen agil wirken,
00:00:27: in Wahrheit aber kaum wirklich agil arbeiten. Vielleicht kommt euch das sogar bekannt vor.
00:00:32: Man sieht überall, es werden Dailies gemacht, es gibt Sprint Backlogs und es werden Bots benutzt
00:00:39: und es wird viel drüber geredet. Agilität ist tatsächlich ein absolutes Modewort. Es ist schick,
00:00:49: agil zu sein. Man darf gar nicht mehr sagen, dass man nicht agil ist. Fast jedes Projekt oder jedes
00:00:56: Team wirkt irgendwie agil, will agil sein und man fragt sich tatsächlich, ist es so oder nicht.
00:01:04: Ja und Studien zeigen, dass über 90 Prozent der Führungskräfte Agilität eine hohe Priorität
00:01:09: geben, aber weniger als 10 Prozent glauben, dass ihre eigene Firma schon wirklich agil ist. Und
00:01:15: da kann ja anscheinend irgendwas nicht stimmen. Cargo Kult bedeutet in dem Zusammenhang hier
00:01:20: eben das Nachahmen oder Imitieren, ohne dass man wirklich versteht, was man denn da nachahmt und
00:01:26: warum man es tut. Gibt es mehrere Geschichten zu Cargo Kult und wo das herkommt, das erspare ich
00:01:31: euch mal, aber googelt gern mal, ist tatsächlich ziemlich interessant. Ja und was hat das mit
00:01:37: Agilität zu tun? Ja, also leider ist es tatsächlich sehr oft so, was ich so auch lese, ja auf Mastodon,
00:01:46: vor allen Dingen auf LinkedIn, muss ich ja leider sagen. LinkedIn ist ein anderes Thema. Viele reden
00:01:52: eben über diese Rituale. Ich merke es teilweise bei unseren Kunden auch, aber sie verstehen es
00:01:58: nicht richtig. Also man merkt dann ziemlich schnell, ist was aufgeschnappt worden, wird was
00:02:04: nachgeahmt, weil alle sagen ist toll, aber gelebt wird es nicht. Was wirklich dahinter steht, wird
00:02:10: nicht verstanden. Ja und das Ergebnis ist dann, sieht von außen aus wie agiles Vorgehen. Also
00:02:17: vor allen Dingen wie Scrum, muss man halt einfach sagen. Also ist ja nochmal so ein Punkt. Viele
00:02:23: denken, weil sie eine agile Methode anwenden, seien sie agil, aber in Wirklichkeit, wenn man ein
00:02:30: bisschen hinter die Kulissen guckt, hat sich so an Zusammenarbeit, an Ergebnis schaffen, an der
00:02:35: Kultur ja wenig getan. Es ist halt schlussendlich irgendwie eine Scheinagilität. Ja und genau an
00:02:43: dem Punkt will ich mal ansetzen. Also erstmal so ein bisschen das Thema agiler Schein beleuchten.
00:02:50: Viele Unternehmen übernehmen solche Rituale, aber das Mindset dahinter bleibt dann einfach auf der
00:02:57: Strecke. Ich glaube einer der Gründe ist, dass viele denken, okay damit kommt man ganz schnell
00:03:01: zu Verbesserungen und alle die sich länger mit dem Thema beschäftigen, stellen fest, ja so einfach
00:03:07: ist es nicht. Also einfach zu behaupten, so wir sind jetzt agil, wird einfach nicht zum Ziel führen.
00:03:15: Man kann eine Methode zum Beispiel, habe ich ja immer wieder in Folgen auch angesprochen, sehr
00:03:21: schnell einführen. Gerade Scrum eignet sich dafür. Der Scrum Guide ist ein schönes Playbook, aber es
00:03:27: wird leider sehr oft vergessen, was Mindset denn bedeutet, was sich alles so im Unternehmen denn
00:03:34: ändern muss, damit das überhaupt klappt. Und dann kommt und das ist vielleicht sogar einer der
00:03:39: Hauptgründe an vielen Stellen auch Widerstand. Wenn Leute feststellen, oh was bedeutet das denn
00:03:45: wirklich, ja dann ist es ein Kulturwandel und damit haben viele Schwierigkeiten. Wir bewegen uns hin
00:03:52: zu mehr Eigenverantwortung, wir wollen deutlich mehr Transparenz, wir wollen in Iterationen
00:03:58: arbeiten. Das kann unbequem sein. Es gibt in Unternehmen etablierte Strukturen, also ich denke
00:04:05: jetzt einfach nur so auf mehreren Ebenen des Managements. Sowas funktioniert im agilen Umfeld
00:04:10: dann einfach auch nicht mehr. Das ist ja eher von unten nach oben gedacht. Ja und dann kommen die
00:04:15: großen Ängste. Ich habe ja nach Folge 62 mal intensiver über selbstorganisierte Teams gesprochen,
00:04:22: wo da die Leitplanken für Unternehmen sind oder was Unternehmen an Leitplanken vorgeben,
00:04:27: welche Stufen der Selbstorganisation es überhaupt gibt und wenn man sich das nochmal anguckt und ich
00:04:32: mich ein bisschen an die Folge erinnere, ja dann sieht man eben, das ist viel mehr als ein Playbook
00:04:38: anwenden wie den Scrum Guide. Das ist halt viel Mitarbeiten und eben ein großer Kulturwandel. Es
00:04:43: kommt noch dazu, dass solche Themen wie Fehlerkultur, hatte ich übrigens in Folge 21 besprochen, so
00:04:52: kontinuierliches Lernen, bereichsübergreifende Zusammenarbeit, dass das wichtige Dinge sind. Es
00:04:59: gibt aber gerade in großen Unternehmen immer noch ein Silo-Denken und ja dann kommt es eben dazu,
00:05:04: dass man das dann doch nicht aufgeben will und auf so einem halben Weg dann irgendwie stehen
00:05:10: bleibt und in so einem Kargokult steckt. Es geht darum, dass sich die grundsätzliche Haltung ändern
00:05:16: muss. Weiterer Faktor ist dann oft die fehlende Unterstützung auf der Führungsebene. Selbst wenn
00:05:21: die Führungsebene sagt, oh ja wir wollen agil werden, spätestens wenn es wirklich darum geht,
00:05:27: dass bestimmte Strukturen sich wandeln müssen, dass bestimmte, ja ich sag mal, Führungsmethodiken
00:05:35: sich ändern müssen, ist dann oft genug auch eine Grenze erreicht. Manchmal geht das sogar in eine
00:05:40: ganz andere Richtung. Manchmal kommt so ein Glaube auf, ja wenn wir denn agil sind, dann brauchen wir
00:05:46: auch kein Management mehr. Wir brauchen keine Struktur mehr. Wir müssen nicht mehr planen. Ja
00:05:51: und das führt natürlich auch in die falsche Richtung. Zu diesem Agilität bedeutet man muss
00:05:56: nicht mehr planen, habe ich tatsächlich auch schon mal eine Folge gemacht. Das ist NBA 17. Ja,
00:06:01: das ist auch ganz interessant, dass da so ein großes Missverständnis ist. Um das kurz
00:06:07: zusammenzufassen. Meiner Meinung nach ist es so, wenn wir agil arbeiten, planen wir halt enorm viel
00:06:12: und zwar andauernd. Das ist halt das entscheidende da. Ja, woher weiß ich denn, ob wir jetzt wirklich
00:06:17: agil sind und da gibt es tatsächlich ein paar Merkmale, die ich mir hier mal notiert habe. Also
00:06:23: fragt euch mal, ob bei euch wirklich der Kundennutzen, also diejenigen, die das Produkt wirklich nutzen,
00:06:30: im Mittelpunkt steht und ob ihr auch sagt, wir wollen so viel Feedback wie möglich, so schnell
00:06:37: wie möglich bekommen, um das in unsere nächste Iteration, in das was wir als nächstes machen,
00:06:43: einfließen zu lassen. Die Produktverbesserung, die Idee dahinter. Steht wirklich dieses schnelle,
00:06:50: etwas Nützliches im Feld zu haben. Steht das bei euch im Vordergrund und Agilität bedeutet eben,
00:06:57: ihr wollt diese Kollaboration mit Kunden. Ihr wollt nicht Pflichtlastenheft, Vertragserfüllung,
00:07:03: Changemanagement. Das wäre so der erste Hinweis darauf, wo steht ihr denn da. Das
00:07:09: zweite, auch ganz großer Punkt, worauf steht euer Fokus? Ist das auf das Ergebnis oder redet ihr
00:07:15: sehr viel über Output? Wir reden eigentlich immer darüber, dass wir Werte schaffen wollen. Ich
00:07:21: persönlich bin großer Fan davon, weil der Wertebegriff auch nicht so einfach ist, zu aller
00:07:26: erst zu versuchen, Werte in Euro wirklich auch zu finden. Das klappt nicht immer. Sowas wie
00:07:31: messbare Zufriedenheit bei Endkunden ist sicherlich auch ein ganz toller Wert, wenn diese
00:07:36: Zufriedenheit steigt. Aber das ist ganz wichtig und das hat mit Output überhaupt nichts zu tun.
00:07:42: Hier geht es wirklich eben um Outcome. Was ist das Ergebnis? Daran kann man auch gut gucken,
00:07:47: wie weit sind wir denn auf diesem agilen Pfad? Der dritte Punkt, den ich mir notiert habe,
00:07:52: ist wirklich dieses Thema, wie selbstorganisiert sind eure Teams? Welche Möglichkeiten haben die
00:07:58: Teams, ihre eigenen Prozesse in einem vorgegebenen Unternehmensrahmen selber zu gestalten? Dürfen
00:08:04: die Experimente machen? Dürfen die auch failen? Haben die genug Chancen, in Retrospektiven auch
00:08:10: zu prüfen, funktioniert das, was wir jetzt verändert haben, oder nicht? Wenn solche
00:08:16: Vorgaben alle irgendwie aus Management kommen oder von Teamleitern oder wie auch immer eure
00:08:21: Struktur ist, dann ist das der nächste Punkt, an dem man zumindest arbeiten kann. Vierten Punkt
00:08:26: habe ich, wie interdisziplinär arbeitet ihr denn zusammen? Wie flach seid ihr denn, wenn man so ins
00:08:34: Silo denken kommt? Ist es wirklich so, dass euer Team möglichst alle Arbeit, möglichst viel Arbeit
00:08:42: wirklich für sich selber gestalten kann und auch erfüllen kann für das, was ihr da tut? 100 Prozent
00:08:49: ist glaube ich immer schwer, aber ein Team sollte schon befähigt sein, die größten Teile ihrer
00:08:55: Arbeit selber zu machen. Und als letzten Punkt habe ich wirklich, wie sieht das bei euch aus? Ist
00:09:01: Agilität als eine Haltung oder als ein Prinzip verstanden oder seid ihr eher an dem Punkt, steht
00:09:09: es im Scrum Guide oder nicht? Ich nehme jetzt immer den Scrum Guide, weil ich glaube, das ist einer der
00:09:13: häufigsten Fälle. Redet ihr über das Agile Manifest? Kennt ihr die zwölf agilen Prinzipien? Nutzt ihr
00:09:19: die vielleicht sogar in Diskussion zu dem Agile Manifest? Und die zwölf Prinzipien habe ich
00:09:23: tatsächlich ganz früh in der Folge, das ist nämlich die Folge 5 schon mal gesprochen. Ja, vielleicht ist
00:09:28: das auch ganz interessant für dich als Refresh. Das wäre noch mal so eine Erkenntnis, wo steht ihr
00:09:33: gedanklich? Ja, die umgekehrte Seite der Medaille. Welche Symptome gibt es wohl, um zu erkennen, ist
00:09:42: es hier eher ein Cargo-Kult, ist es eher alles eine Fassade? Also wie gesagt, wenn ihr Rituale habt,
00:09:48: die ja keinen großen Zweck erfüllen. Also das Daily macht man halt, weil es im Scrum Guide steht,
00:09:54: statt sich darüber Gedanken zu machen, wie kriegen wir als Team den meisten Wert aus dem Daily. Ich
00:09:59: kann da, wenn wir über das Daily sprechen, nur empfehlen, die Methode auf Walking the Board zu
00:10:05: ändern. Auch dazu habe ich eine Folge gemacht, in der ich ein bisschen erkläre, wie funktioniert
00:10:08: das? Warum ist das gut? Das ist NBA 55. Ja, habt ihr vielleicht sowas wie so ein Wasserfall-Scrum?
00:10:14: Es wird am Anfang lange und viel geplant, viele, viele Storys und vielleicht gibt es sogar einen
00:10:19: Monats- oder einen Mehrmonatsplan, in welchem Sprint, ich mache gerade Gänsefüßchen in der Luft, ihr
00:10:25: welche dieser Storys bearbeitet. Das ist eine ganz komische Sache, weil ihr dann überhaupt keine Chance
00:10:31: mehr habt, auf Feedback einzugehen. Ist es vielleicht sogar so, was heißt sogar, aber ist es vielleicht so,
00:10:36: dass ihr immer nur nach dem Sprintende releast? Spricht ja überhaupt nichts dagegen, wenn ihr
00:10:40: was fertig habt, auch im Sprint schon was zu releasen. Je früher ihr anderen die Chance gebt,
00:10:45: euch Feedback zu geben, desto besser. Da solltet ihr euch so ein Konstrukt wie ein Sprint auf
00:10:50: keinen Fall daran hindern. Ja und der dritte Punkt, gibt es bei euch Micromanagement? Wie
00:10:56: frei darf das Team gestalten? Oder ist alles fest durch irgendwelche Organisationsvorgaben
00:11:02: vorgegeben? Das nächste ist, seid ihr eher auf Output fokussiert? Das erkennt man oft, wenn ihr
00:11:11: viel über Storypoints und Velocity sprecht. Wenn ihr innerhalb des Teams vielleicht eine Velocity
00:11:18: habt und die auch benutzt für Storypoints, okay fair enough, kann ich noch mit leben, aber wenn
00:11:24: irgendwie das außerhalb des Teams auch benutzt wird, im Zweifel im schlimmsten Fall, um das auch
00:11:29: mal zu diskutieren, Team verglichen werden, Team A schafft so und so viel Storypoints in
00:11:34: einem Sprint, Team B so und so viel. Dabei machen die doch eigentlich das Gleiche. Ja,
00:11:38: das ist ganz komisch. Das sind Schein-KPIs, in meinen Augen. Der nächste Punkt ist,
00:11:44: habt ihr Feedback-Loops? Also an allen möglichen Stellen. Retro fällt einem natürlich sofort ein,
00:11:51: aber habt ihr weitere? Vielleicht sowas wie Peer-Feedback? Wie sind die Kanäle zu euren
00:11:57: Kunden? Nutzt ihr automatisierte Tests, um auch da Test-Driven schnell Feedback zu bekommen?
00:12:03: Erkennt das auch ganz gut, wenn so, ja, Buzzword-Rebranding, habe ich mir ja notiert,
00:12:09: betrieben wird. Also auf einmal heißen Abteilungen Squads oder Tribes, aber ansonsten hat sich gar
00:12:16: nichts geändert. Das ist auch wirklich, ja, ich sag mal, ein bisschen merkwürdig, wenn sowas
00:12:21: passiert. Alles Anzeichen. Ja, vielleicht zum Abschluss ein bisschen nochmal Denkanstöße. Also
00:12:27: Agilität ist kein Häkchen auf einer To-Do-Liste. Das ist nichts auf einer Bucketlist oder so,
00:12:32: sondern das ist ein permanenter Prozess, an dem ihr arbeitet. Es geht eben nicht darum,
00:12:38: ja, ich sag mal, eine Liste von Meetings abzuhalten und einen gewissen Arbeitsstil
00:12:44: einzuhalten und dann ist man agil, sondern es geht eben darin, dass ihr schnell gute Software
00:12:51: liefert. Das ist ja immer so das, was ich so für mich als so ein Leitsatz habe, dass ihr schnell
00:12:56: auf Feedback eingeht. Wichtig ist wirklich, gute Punkte zu finden, in denen ihr regelmäßig drauf
00:13:03: guckt, was ist unsere Praxis gerade, was nutzen wir aus einem Baukasten, gerne Scrum von mir aus
00:13:10: und was hilft uns das für dieses übergeordnete Ziel, Werte zu schaffen und da wirklich auch
00:13:16: drauf einzugehen und auch immer versuchen, ein Schrittchen besser zu werden. Ja, und das soll
00:13:23: es für heute eigentlich auch schon gewesen sein. Wie immer, ich freue mich über das Feedback. Ich
00:13:29: vermute, dieses Thema ist nicht neu für dich, aber trotzdem, vielleicht hast du ein paar Gedanken
00:13:33: dazu. Wie du mich erreichst, das findest du in den Shownotes. Ansonsten habe ich, wie immer,
00:13:38: noch eine ganz große Bitte. Wenn dir die Folge gefallen hat, wenn dir vielleicht sogar der
00:13:42: Podcast gefällt, dann teile das doch gerne. Teile das mit deinen Kolleginnen und Kollegen,
00:13:47: teile es auf deinen Social Media Kanälen. Je mehr Leute von dem Podcast erfahren,
00:13:51: desto mehr Feedback bekomme ich, desto größer wird die Diskussion. Ja, und das kann ich halt
00:13:56: einfach in neuen Folgen gut verarbeiten und da kommt es dir auch wieder zugute. Das sage ich
00:14:00: schon mal vielen Dank. Ansonsten sage ich, habt noch eine ganz tolle Woche und bis zur nächsten
00:14:04: Folge bei No-Bullshit-Edgeye.
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