NBA79: Kanban Upstream und Downstream einfach erklärt
Shownotes
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No Bullshit Kanban Starter Guide
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NBA78: Kanban Serviceklassen (Classes of Service)
NBA56 – Agilität trifft Realität: Was tun, wenn Kunden oder Stakeholder nicht mitziehen?
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei No-Bullshit-Agile. Mein Name ist Thomas. Jede Woche spreche ich hier
00:00:07: kurz und knapp über Themen rund um agiles Arbeiten. In der letzten Folge ging es um
00:00:12: Serviceklassen in Kanban. Die Frage ist da unter anderem, wie kann ich verschiedene
00:00:16: Prioritäten oder auch SLA's, die ich mit Kunden habe, in Kanban abbilden. Das ist,
00:00:22: wie ich finde, ein sehr schönes Verfahren. Wenn dich das interessiert, hör da gerne rein. Den
00:00:27: Link zu der Folge und alle weiteren Links, die ich erwähne, findest du natürlich in den
00:00:31: Shownotes. Heute in Folge 79 geht es um Upstream- und Downstream-Kanban. Die Frage dahinter ist also,
00:00:38: wie kommt die Arbeit in unser System, was muss ich dabei beachten. Unser System ist in diesem Fall
00:00:44: unsere Insel. Das Wort werdet ihr jetzt öfter hören. Das bezieht sich dann vor allem auf das
00:00:50: Schaubild zum Kanban-Advanced-Guide, an dem ich ja gerade arbeite. Und die zweite Frage ist,
00:00:55: wie verlässt die Arbeit unser System und wie schließen wir so einen Feedback-Zyklus.
00:00:59: Bevor wir da im Detail einsteigen, habe ich noch ein ganz kleines bisschen Housekeeping. Ich habe
00:01:05: jetzt ein bisschen Zeit investiert, um die Webseite zum Podcast unter no-bullshit-agile.de
00:01:12: ein bisschen umzustrukturieren, was den Content anbelangt. Den Einstieg ein bisschen besser zu
00:01:16: gestalten für diejenigen, die auf der Webseite ein bisschen lesen wollen. Und wie immer freue
00:01:22: ich mich da über euer Feedback. Wenn euch das interessiert, wie die Webseite jetzt aussieht,
00:01:26: schaut doch einfach gerne mal rein. Dann würde ich sagen, steigen wir mal ein. Kanban Upstream
00:01:31: und Downstream. Kleiner Rückblick vielleicht. In der Episode 77 habe ich ja den Kanban Starter
00:01:37: Guide vorgestellt. Auch dafür gibt es ja einen begleitenden Artikel und vor allen Dingen auch
00:01:43: eine Infografik inklusive Download dazu. Die Idee hinter dem Starter Guide ist, allen den Einstieg
00:01:50: in Kanban ein bisschen zu erleichtern. Da habe ich so meine Praxistipps zusammengefasst. Und ich
00:01:57: erwähne da schon ganz kurz, dass es eben ein Starter Guide ist. Sprich, es gibt noch ein paar
00:02:03: Dinge, die man bei Kanban sich angucken kann. Man fährt mit dem Starter Guide ziemlich gut,
00:02:07: wenn man damit erst mal anfängt. Wenn ihr dann einen Schritt weiter seid, gibt es wie gesagt
00:02:12: aber ein paar mehr Punkte. All das möchte ich in diesem Kanban Advanced Guide dann noch mal
00:02:17: darstellen. Der ist so 50 Prozent fertig, würde ich gerne sagen. Wenn du das Cover Bild siehst von
00:02:24: der Folge beziehungsweise auf der Webseite, dir den Teaser zu dieser Folge anguckst, dann siehst
00:02:29: du schon so einen kleinen Sneak Peek auf die Infografik. Ja, das als kleiner Teaser. Und ich
00:02:35: werde dort ein Prinzip einführen, wo ich mir gedacht habe, das ist eigentlich jetzt schon
00:02:39: interessant und deswegen mache ich jetzt hin zu diesem Advanced Guide halt so Zwischenfolgen.
00:02:45: Und diese Folge hier beschäftigt sich jetzt halt mit dem Grundprinzip in Kanban Upstream und
00:02:51: Downstream. Wir leben auf einer Insel und diese Insel hat jetzt einen Hafen, der Dinge von einem
00:03:00: Festland annimmt und verarbeitet. In einer Fabrik sage ich jetzt einfach mal. Und dann zurück an
00:03:07: das Festland gibt. Das heißt, wir haben jetzt im Starter Guide unsere Insel behandelt, unsere
00:03:13: Fabrik. Wie bauen wir ein Kanbansystem für die Entwicklung oder die Weiterentwicklung unserer
00:03:20: Produkte? Und wir schauen uns jetzt die beiden Enden an, die es ja braucht. Die Arbeit kommt
00:03:26: irgendwo her, muss vorbereitet werden. Das ist dann der sogenannte Upstream und ich nenne das
00:03:32: einfach Hafen, um diesem Insel Hafen Festland Bild zu bleiben. Und dann gibt es eben den
00:03:37: Downstream. Wir haben etwas fertiggestellt. Wir liefern das jetzt und wir wollen natürlich auch
00:03:43: Feedback dazu haben. Wir wollen ja eben wissen, wie gut funktioniert das, was wir da entwickelt
00:03:47: haben, um das in eine nächste Iteration oder in eine nächste Produkt Weiterentwicklung einfließen
00:03:54: zu lassen. Und diesen Teil etwas verlässt jetzt unsere Insel und geht wieder zurück zum Festland,
00:03:59: den Downstream. Wenn man jetzt so wie ich das in dem Starter Guide gemacht habe, das kann man
00:04:06: System nur auf das Team bezieht, dann fehlt eben was. Dann hat man einen sehr guten Start in meinen
00:04:14: Augen, aber die komplette Wertschöpfungskette ist eben nicht erfasst. Es fehlt der Teil, woher kommt
00:04:21: die Arbeit oder der Wunsch nach einer Produktverbesserung und es fehlt der Teil Feedback
00:04:27: dazu, wenn das geliefert ist. Wie hat das wieder Einfluss auf unseren Input, der Downstream. Upstream
00:04:36: und Downstream sind also verbunden. Ihr könnt euch das wie ein Kreislauf vorstellen und das
00:04:41: werdet ihr tatsächlich auch in der Infografik von dem Advanced Kanban Guide dann sehen. Okay, wir schauen
00:04:48: uns jetzt mal den ersten Teil an. Wie kommt die Arbeit bei uns im Team an? Wie landet die Arbeit
00:04:56: auf der Insel, auf der diese Fabrik ist? Und ja, wie schon gesagt, beim Upstream Kanban oft werdet ihr
00:05:03: auch Discovery Kanban als Begriff finden. Es bezeichnet den gesamten Prozess, bevor es wirklich
00:05:10: anzuentwickeln geht. Das heißt, wir arbeiten mit dem Kunden, mit Stakeholdern, mit allen
00:05:18: Interessierten und allen, die ja ein Interesse an dem Produkt haben jetzt, was aus diesen Wagen
00:05:27: wünschen, wo wirklich als erstes geliefert werden soll. Also Ablauf kann man sich so vorstellen, da
00:05:35: kommt jetzt ein Wunsch und der wird gesichtet, der muss konkretisiert werden, der muss priorisiert
00:05:42: werden, der muss zerteilt werden, damit eben klar ist, was ist zu tun, was soll hinten rauskommen und
00:05:51: wo sagen alle, ja, das ist das, was ich erwartet habe, als ich diese Anforderung formuliert habe.
00:05:57: Und diese gesichteten oder zu verarbeitenden Ideen, die sammeln wir ganz klassisch in einem Backlog.
00:06:07: Und dann gibt es verschiedene Einflüsse, um zu entscheiden, wann ist dieses Ding jetzt dran.
00:06:16: Also der Kunde hat eine gewisse Priorität, ihr habt eine gewisse Priorität, der Markt erzwingt
00:06:22: manchmal was. Oft ist das Beispiel auch so, rechtliche Anforderungen habe ich auch schon
00:06:26: erlebt. Wir müssen das so und so machen, weil sich da rechtlich bei uns was ändert. Könnt ihr euch
00:06:32: vorstellen, es gibt eine wichtige Veranstaltung beim Kunden, wo auf einmal Ideen in diesem Backlog
00:06:39: wichtig werden. Und sobald diese Idee wichtig wird, muss sie halt weiter nach oben in unserer Liste
00:06:46: und wir müssen gemeinsam Team, Kunde, Stakeholder daran arbeiten, die jetzt zu zerlegen, zu konzipieren
00:06:56: und zu überlegen, welcher Teil davon schafft jetzt gerade den größten Wert. Wir wollen ja keine
00:07:03: Riesen-Story, sondern wir wollen handhabbare Storys haben. In dem Starter-Guide sage ich auch, eine
00:07:11: Story zwischen ein und drei Tage größer sollte die nicht sein. Das lässt sich natürlich im
00:07:17: Vorhinein nicht besonders genau definieren, aber in diesem Rahmen denke ich schon, kann man das
00:07:23: festhalten. Und das wollen wir jetzt in dieser ersten Phase, in diesem Upstream-Bereich eben
00:07:28: identifizieren. Wir wollen gucken, was haben wir da, wie kriegen wir das klar definiert und ist es
00:07:35: wirklich etwas, was der Kunde, die Stakeholder, wer auch immer unsere Anforderungen formuliert,
00:07:41: jetzt wirklich braucht. In dem Starter-Guide empfehle ich euch tatsächlich so eine Spalte
00:07:47: dafür zu haben. Ich nenne die Konzept-Spalte, denn ich finde es wichtig, auch diesen Teil der
00:07:52: Arbeit auf dem Board zu reflektieren, denn das ist schon auch eine Arbeit, wo das Team stark
00:07:59: beteiligt ist. Und wichtig ist zu erkennen, warum hebe ich das jetzt so hervor, dass es hier noch
00:08:07: ein Upstream gibt, dass wir zwar in diesem Fabrik-Bild oder diesem Insel-Bild bleiben können,
00:08:12: wir aber auf jeden Fall diesen Hafen, diesen Upstream einführen sollten. Es ist wichtig zu
00:08:19: erkennen, dass die Fabrik, das Team, die Umsetzung nur gut funktionieren kann, wenn der Input in die
00:08:27: Fabrik gut ist. Wir können auch schlechten Input nehmen und versuchen, unsere Fabrik zu optimieren
00:08:34: auf der Insel. Und auch da finden wir Optimierung ganz sicher. Aber wenn wir es wirklich richtig
00:08:39: gut machen wollen, müssen wir weiterdenken und in diesem Fall eben in diesem Upstream denken. Das
00:08:47: ist übrigens auch der Grund, warum es Discovery-Kanman heißt, um rauszufinden, was ist davon
00:08:53: gut und was brauchen wir nicht. Und für die Dinge, die gut sind, wie definieren wir die so,
00:08:58: dass wir sie wirklich umsetzen können? Und wie identifizieren wir, ob das Ding, was wir da benutzen
00:09:05: oder umsetzen wollen, wirklich den größten Wert hat? Ihr seht, da ist viel Dialog zum Beispiel
00:09:10: auch drin. Die Wertedefinition ist natürlich ganz wichtig. Die kann nur gemeinsam mit dem Kunden
00:09:18: stattfinden oder mit denjenigen, die diese Idee zur Produktweiterentwicklung haben. Das kann ein
00:09:25: Dev-Team nicht für sich alleine machen. Das hat sicherlich da drin eine Position oder eine Rolle,
00:09:33: aber alleine geht es nicht. Und ich spreche in dem Podcast in vielen Folgen ja immer wieder
00:09:39: darüber, wie wichtig es ist, die Stakeholder, das ist mein verallgemeineter Begriff dafür,
00:09:46: mit ins Boot zu holen. Und das ist zum Beispiel eine super schöne Stelle, wo man mit den Stakeholdern
00:09:52: auch über agiles Arbeiten im Allgemeinen sprechen kann. Warum macht das Sinn? Warum
00:09:57: zerlegen wir Dinge? Und warum es für den Kunden selber auch so gut ist. In dieser ersten Phase
00:10:04: mit dabei zu sein, denn wir kommen ja gleich zum Downstream. Das, was wir entwickeln,
00:10:11: muss ja dann geprüft werden und wir müssen dann ja Kriterien haben, um zu sagen, gegen das wollen
00:10:18: wir das prüfen. Und das können in dieser ersten Phase natürlich Akzeptanzkriterien zum Beispiel
00:10:25: sein. Je besser die auch aus Kundensicht formuliert sind, desto leichter fällt es auch dem Kunden
00:10:30: später zu sagen Ja, das ist das, was ich mir gewünscht habe oder dem Stakeholder, wer auch
00:10:35: immer da beteiligt ist. Wir holen uns in dieser Phase eben verschiedene Stakeholder dazu, Produktmanager,
00:10:42: Fachexperten, im Zweifelsfall auch Nutzer, also Endkunden, um eben zu klären, was nehmen wir durch
00:10:51: den Upstream auf als nächstes, was wir bearbeiten und welche Anforderungen sind da und wie kriegen
00:10:59: wir das konkretisiert. Und das ist der Upstream. Ihr seht halt schon, wenn wir einfach irgendeine
00:11:06: Arbeit annehmen, die von irgendwem kommt, die nicht durchdacht ist, wo wir nicht beteiligt
00:11:11: sind und das jetzt auf unsere Insel nehmen und es in unserer Fabrik bearbeiten, dann ist es mehr
00:11:19: oder weniger Zufall, wenn das gut funktioniert. Selbst wenn ihr als Team jetzt wirklich gut
00:11:24: eingespielt seid und einen guten Flow im Kanban habt, denn die große Gefahr ist, dass gar nicht
00:11:29: das rauskommt, was sich jemand gewünscht hat. Das bedeutet eben, dieses Involvement und sich
00:11:34: Gedanken machen, was schaffen wir, was brauchen wir wirklich, was sind die Anforderungen, ist
00:11:40: ein großer Teil der Arbeit. In einem Kanban-System, ehrlich gesagt in jedem System, ob das die Methode
00:11:47: Kanban ist oder die Methode Scrum oder ein Mix oder XP oder was auch immer ihr tut, diesen Upstream-Teil,
00:11:54: den habt ihr eigentlich immer. In Kanban, finde ich, ist er sehr klar formuliert. Das heißt, wir
00:12:01: haben jetzt den Teil, wie kommt die Arbeit zu uns, einmal definiert. Wir arbeiten dann etwas. Hier
00:12:09: nochmal der Verweis auf den Starter-Guide, der sich vor allen Dingen darauf konzentriert und
00:12:16: jetzt verlässt die Arbeit unsere Fabrik. Wir sind fertig. Das heißt, wir gucken uns jetzt den
00:12:21: sogenannten Downstream an und schauen, was ist da für uns als Team noch zu betrachten. Das Erste,
00:12:30: was hier wichtig ist, wir wollen natürlich so oft wie möglich releasen. Das hängt auch von eurem
00:12:36: Umfeld ab, das ist mir schon klar, aber es macht gar keinen Sinn, Arbeit liegen zu lassen und sie
00:12:41: nicht zu releasen. Wie oft ihr releasen könnt, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Ich persönlich
00:12:50: denke, um nochmal kurz auf Scrum einzugehen, viele, zumindest nach meiner Erfahrung, verstehen Scrum
00:12:57: so, dass man nach dem Sprint releast. Das sehe ich überhaupt nicht so und ich verstehe auch,
00:13:04: ehrlich gesagt, die Denke dahinter nicht. Wenn etwas fertig ist, warum wollt ihr es nicht schon
00:13:09: releasen? Damit startet doch ein ganz wichtiger Zyklus, den wir jetzt im Downstream auch unter
00:13:14: anderem beachten und betrachten, nämlich der Feedback-Zyklus und ihr verdient auf einmal auch
00:13:21: Geld mit dem, was ihr entwickelt habt. Deswegen, also bei einem Sprint von zwei Wochen ist es
00:13:27: wahrscheinlich noch okay, aber bei einem Sprint von vier Wochen verstehe ich nicht, wenn Arbeit
00:13:31: denn fertig ist, warum sie nicht auch releast wird. Ich hoffe, viele von euch machen das,
00:13:37: auch wenn sie Scrum machen. Ich weiß aber, einige machen es nicht. Gut, kleiner Sidequest zu Scrum,
00:13:45: zurück zu KanMan und dem Downstream, das KanMan-System vorsieht. Wir wollen eben gucken,
00:13:52: dass wir etwas liefern und wir wollen institutionalisieren, wie wir das Feedback
00:13:57: dazu bekommen. Woher wissen wir jetzt, ob das, was wir mal als eine Hypothese hatten,
00:14:04: als wir im Upstream waren und das ist, was wir daraufhin entwickelt haben, auch so funktioniert,
00:14:10: wie wir es wollen. Und das ist ein ganz, ganz wichtiger Prozess, denn das hat wieder Einfluss
00:14:16: auf unseren Upstream, also was als nächstes kommt. Deswegen, ich hatte es vorhin ja schon mal gesagt,
00:14:20: da schließt sich dann der Kreis. Wir haben unsere Fabrik, die liefert etwas, das ist der Downstream,
00:14:27: das ist dann wieder ein Input-Signal für unseren Upstream und wir sind wieder in der Fabrik. Das
00:14:32: ist genau dieses Bild. Insel, Hafen, es kommt was an, Festland, wo wir liefern. Und wenn man sich
00:14:38: diesen gesamten Prozess anguckt, dann sieht man, dass KanMan durchgehend in einem Pull-Prinzip
00:14:44: denkt. Das fängt beim Kunden an. Der Kunden nutzt etwas und damit startet jetzt eine Feedback-Loop,
00:14:54: denn wir müssen etwas verbessern, weil der Markt bestimmte Dinge vielleicht nicht akzeptiert oder
00:15:00: sich der Markt verändert hat. Wir haben durchgehend über alle Stationen in KanMan ein
00:15:06: Pull-Prinzip. Wir wollen, und das finde ich auch so schön an KanMan, den ganzheitlichen Wertstrom
00:15:13: haben. Upstream, Downstream und unsere Insel sind End-to-End ein Flow, den wir managen wollen. Es
00:15:23: gibt dann noch einen anderen Begriff, da werde ich noch eine dedizierte Folge zu machen, da bin
00:15:29: ich im Starter-Guide auch nur ganz kurz darauf eingegangen und der wird in dem Advanced-Guide
00:15:33: auch eine größere Rolle einnehmen. Das sind nämlich die Flight-Level und was wir jetzt gerade
00:15:39: gemacht haben, war wir haben uns den Flight-Level 2 angeguckt. Wir sind eine Ebene höher. Wir gucken
00:15:46: jetzt nicht mehr nur noch auf unser Team, sondern wir versuchen den gesamten Wertestrom zu beachten.
00:15:52: Schauen wir nur aufs Team und das ist der Starter-Guide, dann sind wir auf dem Flight-Level 1.
00:15:57: Das was wir jetzt so Schritt für Schritt vorbereiten für den Advanced-Guide geht dann
00:16:02: in den Flight-Level 2 über. Ja und das soll es eigentlich gewesen sein. Kurze Zusammenfassung
00:16:09: vielleicht. Wir sind auf der Insel, wir haben da unsere Fabrik, wir produzieren etwas, das findet
00:16:15: ihr in dem Starter-Guide. Wir müssen aber in einem nächsten oder übernächsten Schritt einen Schritt
00:16:22: weiter gehen. Das tut man ehrlich gesagt fast natürlich und wir schauen uns mit dieser Idee
00:16:28: von Up- und Downstream jetzt halt die gesamte Wertschöpfungskette an. Arbeit kommt rein, sie
00:16:35: wird durch den Wolf gedreht im Upstream, so wie ich das erklärt habe. Wir bearbeiten das, wir
00:16:41: entwickeln etwas, wir releasen etwas und durch Feedback-Zyklus auf der anderen Seite im Downstream
00:16:49: und das Managen dessen schließt sich jetzt der Kreis und so haben wir eine komplette
00:16:54: Wertschöpfungskette. Das soll es für heute gewesen sein. Wie gesagt, in dem Podcast versuche ich ja
00:17:00: Themen vor allen Dingen anzureißen und versuche immer so bei 15 Minuten zu bleiben. Ich glaube
00:17:07: wir sind vielleicht ein bisschen drüber, aber das finde ich auch nicht schlimm und ich bereite jetzt
00:17:11: so Schritt für Schritt mit diesen Folgen, ja ich sage mal das Wissen für diesen Advanced-Can-Man-Guide
00:17:17: vor. Wie immer interessiert mich dein Feedback. Habe ich vielleicht etwas übersehen? Siehst du
00:17:22: Dinge anders? Hast du aus der Praxiserfahrung heraus vielleicht Dinge, wo du sagst, naja es
00:17:27: gibt noch einen ganz wichtigen Punkt im Up- oder im Downstream. Wenn du sowas hast, freue ich mich
00:17:32: eben sehr auf dieses Feedback. Du erreichst mich per Mail oder auch per Mastodon. Alle Kanäle, wie
00:17:38: du mich erreichst, findest du natürlich in den Shownotes. Insgesamt habe ich eine ganz große
00:17:44: Bitte. Wenn dir der Podcast hier gefällt, wenn dir vielleicht über die Webseite auch gefällt, wenn
00:17:50: dir diese Folge gefällt, dann teile das gerne. Teile das mit deinen Kolleginnen und Kollegen,
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00:18:01: Feedback bekomme ich. Das kann ich aufnehmen und kann daraus neue Folgen produzieren oder Themen
00:18:07: nochmal anders beleuchten und wenn es gut läuft, kommt dir das ja auch zugute. Ansonsten sage ich,
00:18:13: ganz vielen Dank. Habt noch eine ganz tolle Woche und bis zur nächsten Folge bei No Bullshit Agile.
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